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Studentenretreat 2010: HelMA Nachwuchswissenschaftler starten durch

Am 2. Juli 2010 fand zum ersten Mal das HelMA-Studentenretreat in der Tagungsstätte ‚Schloss Hohenkammer’ statt. Insgesamt nahmen 13 Studenten unterschiedlicher HelMA-Institute sowie zwei Betreuer an der erfolgreichen Veranstaltung teil. Eröffnet wurde der Workshop mit einer Begrüßung und einem Einführungsvortrag von Dr. Daniela Vogt Weisenhorn, Leiterin des HelMA Workpackages ‘cytoskeletal dysfunction’. Hierbei wurde insbesondere das Projekt HelMA noch einmal mit allen Facetten dargestellt und ein Überblick über das Forschungsgebiet Neurodegeneration/Mental Health gegeben. Anschließend stellte die HelMA-Projektmanagerin, Frau Laura Würzberg, die Ziele des Retreats und die Inhalte der für diesen Tag geplanten Workshops vor.

 

Da dieses Retreat, welches mit Hilfe eines dreiköpfigen Studentenorganisations-Komitees vorbereitet worden war, von den Studenten selbst gestaltet werden sollte, übernahmen diese selbstständig die Moderation und Zeitaufteilung der Veranstaltung. Im Folgenden gaben alle teilnehmenden Studenten einen Kurzvortrag, um ihre Person, ihr Arbeitsthema und ihr Forschungsumfeld kurz vorzustellen. Schon im Zuge dieser Kurzpräsentationen entwickelte sich eine lebhafte Diskussion unter den Studenten, die interessiert die verschiedenen Verknüpfungsmöglichkeiten ihrer HelMA-Forschungsthemen besprachen.

 

Am Nachmittag fanden zwei Workshops statt, an denen alle Studenten teilnahmen. Im ersten („HelMA Studentennetzwerk“) ging es primär darum, sich in Gesprächen weiter kennenzulernen und eine Liste zu erstellen, die Kontaktdaten und die wichtigsten Eckdaten der Studenten enthält. Auf diese Liste kann in Zukunft zurückgegriffen werden, wenn sich die HelMA Studenten zu Forschungsthemen, Problemen oder Methoden austauschen möchten.

 

Der zweite Workshop stand unter dem Motto „Kollaborationen“. Im Zuge dessen sollten die Studenten sich mit den Vorteilen von Kooperationen und der Findung von Kooperationspartnern auseinandersetzen („mit wem wäre eine Zusammenarbeit nützlich, wie begeistere ich andere für mein Projekt; wie initiiere ich eine Kollaboration").

Die Resonanz auf diesen Workshop war beeindruckend, und als Ergebnis entstand eine Vielzahl von Ideen für potentielle Kollaborationen zwischen Studenten verschiedenerer HelMA-Institute.

 

Aufgrund der positiven Rückmeldungen ist geplant, diese Veranstaltung mit neuen Inhalten im nächsten Jahr zu wiederholen. Bei Interesse an weiteren Informationen oder der Teilnahme am HelMA Studentenretreat 2011 kann jederzeit die HelMA Projektmanagerin kontaktiert werden: laura.wuerzberg@helmholtz-muenchen.de